Freitag, 23. Januar 2026 um 18:30 Uhr
Handarbeitstreff
Den Faden aufnehmen und miteinander stricken, häkeln oder sticken. Zusammen einen schönen Abend verbringen mit Tee oder einem kalten Getränk, dabei Geschichten erzählen und Gedichte vorlesen über Fäden und Wolle und was uns interessiert …
Alle sind willkommen – unabhängig davon, wie gut sie oder er stricken, sticken oder häkeln kann. Alle arbeiten an ihrem eigenen Projekt – bitte alles dafür selbst mitbringen! Gegenseitige Beratung und Hilfestellung gibt es natürlich!
Eintritt frei – Wir freuen uns über Spenden
Eine Anmeldung wäre fein – Ansprechpartnerin:
Nishanka Fuchshuber, 0174 -7852576
Samstag, 24. Januar 2026 um 14 Uhr
Trauercafé
– weil die Zeit nicht alle Wunden heilt…
Angesprochen sind Menschen die trauern, weil sie einen wichtigen, bedeutsamen Menschen in ihrem Leben verloren haben. Das kann aktuell oder schon länger zurückliegend sein, Trauer hat ihre eigene Zeit. Bei Kaffee und Kuchen mit Gleichgesinnten über Trauer zu sprechen erleichtert. Manchmal braucht es jemanden, der oder die zuhört, manchmal will man nur da sein, um nicht alleine zu sein und manchmal entsteht das Bedürfnis Kontakte zu knüpfen mit Menschen, die ein ähnliches Schicksal haben.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, einfach vorbei kommen.
Ansprechpartnerin:
Nishanka Fuchshuber, 0174 -7852576
Donnerstag, 5. Februar 2026 um 19.30 Uhr
Ré Soupault
Künstlerin der Avantgarde
Ré Soupault (1901 – 1996) war eine außergewöhnliche Frau. Geboren als Erna Niemeyer in Pommern, studierte sie von 1921 bis 1925 am Bauhaus in Weimar. Sie arbeitete als Avantgarde-Filmerin und Modejournalistin, ging 1929 nach Paris und gründete bald ihr eigenes Modelabel „Ré Sport“. Im Kreis der Pariser künstlerischen Avantgarde traf sie ihren zweiten Ehemann, den Surrealisten Philippe Soupault. Mit ihm unternahm sie ab Mitte der dreißiger Jahre zahlreiche Reisen durch Europa, Tunesien, Algerien, Nord-Mittel- und Südamerika. Sie fotografierte und schrieb.
1948 kehrte Ré Soupault aus dem New Yorker Exil nach Europa zurück. Von Fahrten mit ihrem Velosolex durch Frankreich und Süddeutschland hinterließ sie wunderbar kluge Reisetagebücher. Sie lebte in Frankreich und der Schweiz, ihren Lebensunterhalt bestritt sie als Radio-Essayistin und Übersetzerin aus dem Französischen. 1996 starb sie in Versailles.
Der Verleger des Heidelberger Wunderhorn Verlags, Manfred Metzner, kannte Ré Soupault persönlich und verwaltet ihren künstlerischen Nachlass. Er liest aus ihren Texten und erzählt aus ihrem Leben.
Die Veranstaltung findet in der Gemeindebibliothek in Pöcking statt.
Eintrittskarten (EUR 7,-) sind ausschließlich in der Bücherei erhältlich und können unter Tel: 08157 4871 reserviert werden.
Sonntag, 8. Februar 2026 um 19 Uhr
Spieleabend
Spieleabend statt Tatort schauen! Mit Ruth Moll-Wiesler. Zum Mitmachen sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Es geht weniger ums Gewinnen als um den Spaß am Spiel und das gemeinsame Lachen. Die Anwesenden entscheiden, was gespielt wird: Brettspiele, Schreibspiele, Kartenspiele.
Eintritt frei – Wir freuen uns über Spenden
Wer Lust an der Teilnahme hat, melde sich bitte per Mail bei: Ruth.Moll@web.de oder per Telefon: 08157/7124.
Freitag, 27. Februar 2026 um 18:30 Uhr
Handarbeitstreff
Den Faden aufnehmen und miteinander stricken, häkeln oder sticken. Zusammen einen schönen Abend verbringen mit Tee oder einem kalten Getränk, dabei Geschichten erzählen und Gedichte vorlesen über Fäden und Wolle und was uns interessiert …
Alle sind willkommen – unabhängig davon, wie gut sie oder er stricken, sticken oder häkeln kann. Alle arbeiten an ihrem eigenen Projekt – bitte alles dafür selbst mitbringen! Gegenseitige Beratung und Hilfestellung gibt es natürlich!
Eintritt frei – Wir freuen uns über Spenden
Eine Anmeldung wäre fein – Ansprechpartnerin:
Nishanka Fuchshuber, 0174 -7852576
Samstag, 28. Februar 2026 um 14 Uhr
Trauercafé
– weil die Zeit nicht alle Wunden heilt…
Angesprochen sind Menschen die trauern, weil sie einen wichtigen, bedeutsamen Menschen in ihrem Leben verloren haben. Das kann aktuell oder schon länger zurückliegend sein, Trauer hat ihre eigene Zeit. Bei Kaffee und Kuchen mit Gleichgesinnten über Trauer zu sprechen erleichtert. Manchmal braucht es jemanden, der oder die zuhört, manchmal will man nur da sein, um nicht alleine zu sein und manchmal entsteht das Bedürfnis Kontakte zu knüpfen mit Menschen, die ein ähnliches Schicksal haben.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, einfach vorbei kommen.
Ansprechpartnerin:
Nishanka Fuchshuber, 0174 -7852576
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